CALAPO Magenfein Horse – dann klappt’s auch mit dem Magen!
- Rider Deluxe
- vor 3 Stunden
- 2 Min. Lesezeit

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Magenpferd bleibt Magenpferd.
Eine ungute These – aber so ist es nun einmal.
So auch bei meinem hochsensiblen „Rothschild“, der als Hengst nach außen gern die coole Socke mimt. Wenn ihm allerdings etwas zu viel wird, schaltet er einfach ab, taucht sichtbar in seine eigene Unterwelt ab und wirkt plötzlich gar nicht mehr richtig anwesend.
Allein die Lebensumstände des vergangenen Jahres hatten es in sich: zwei Stallumzüge mit Veränderungen der Haltungsform, infantiles Silvestergeknalle in direkter Nachbarschaft, jede Menge rossige Stuten im unmittelbaren Umfeld und zu guter Letzt auch noch ein Zweibeiner mit zeitweisem Kopfkino bei der Verarbeitung eigener Geschehnisse. Irgendwann schlug ihm das alles – dieser sensiblen Pferdeseele – dann doch auf den Magen.
Futterberatung
Dass sich das letztendlich in einem überschaubaren Rahmen hielt, haben wir vor allem Daniela von CALAPO zu verdanken. Sie unterstützt Rothschild bereits seit Jahren mit einem ausgewogenen Futterplan und gezielt eingesetzten Produkten aus eigener Herstellung.
Speiseplan
So gehört das CALAPO Horse Magen Ferment genauso zu seinem täglichen Speiseplan wie das von mir bereits vor der Markteinführung getestete CALAPO Horse Magenfein. Mit seiner hochwertigen Rezeptur setzt es der gesamten Fütterung für mich noch die Krone auf.
Ich füttere beides täglich, die Dosierung passe ich jedoch individuell an den jeweiligen Bedarf an. Zusätzlich bekommt Rothschild on top immer einen selbst gekochten Magentee ins Futter.
Das alles gibt mir ein gutes Gefühl, denn typische Anzeichen von allgemeinem Unwohlsein sind seither Geschichte.
Ob wir zum Training fahren, ein neues Pferd auf die Anlage zieht, ein Mitarbeiter- oder Betreuerwechsel ansteht oder irgendeine andere wesentliche Veränderung ins Haus steht: Rothschild ist gewappnet. Seit Danielas Futteroptimierung zeigt er sich extrem stabil.
Also ja: Magenpferd bleibt Magenpferd.
Aber so kommt Rothschild bestens über die Runden – und zeigt mir das ziemlich deutlich: mit wiederkehrend bester Laune, jeder Menge hengstischer Spitzbübigkeit und diesem ganz besonderen „Ich bin einfach supergut drauf!“.
Und dann geht’s auch mir gut.



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